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Anspruch auf Pflegegeld
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Ablehnung des Pflegegeldes
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Nachfolgende Mängel habe ich aufgrund meiner Erfahrungen festgestellt: 

Die Gutachter des MDK überprüfen oftmals nicht sorgfältig genug die Pflegesituation bei ihren Hausbesuchen. Mir sind Fälle bekannt, bei denen der Hausbesuch nur 20 Minuten gedauert hat.


Die Pflegebedürftigen oder die Pflegepersonen machen oftmals zu pauschale Angaben (die Pflege ist sehr aufwändig, es sind mehrere Toilettengänge am Tag erforderlich).

Der MDK erfragt nicht genau, wie häufig einzelne Verrichtungen des täglichen Lebens, z. B. Toilettengänge am Tag oder auch nachts durchgeführt werden.

Wenn nur eine Teilhilfe durch die Pflegekraft zum Beispiel bei der Ganzkörperwäsche erforderlich ist, kommt es vor, dass der Anteil dieser Hilfe zu niedrig angesetzt wird.

Obwohl der MDK nicht nach der Dauer einer Verrichtung des täglichen Lebens (Hilfe beim Aufstehen, bei der Ganzkörperwäsche, beim Duschen, beim Händewaschen,  beim mundgerechten Zubereiten des Essens usw.) fragt, wird oftmals eine Dauer angesetzt, die sogar niedriger ist, als die Durchschnittszeit, die nach den Richtlinien angesetzt werden könnte.

Grundsätzlich wird dem Pflegebedürftigen von der Pflegekasse nur das Ergebnis der MDK-Begutachtung mitgeteilt. Dieses stimmt oftmals nicht mit den tatsächlichen Verhältnissen überein. 

Viele Versicherte verzichten auf die Erhebung eines Widerspruches, weil sie selbst nicht beurteilen können, ob die Ablehnung des Pflegegeldes zu Recht erfolgt ist.

Die Voraussetzungen für die Zahlung des Pflegegeldes für Kinder sind schwieriger zu beurteilen, da hier nur der Mehraufwand gegenüber einem normal entwickelten Kind anzusetzen ist.

Es wird oftmals kein „Experte“ bei den Widersprüchen oder Klagen herangezogen, obwohl dadurch die Chancen zur Durchsetzung des Anspruches wesentlich größer sind.

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